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Coaching

 

Thema:

Zielcoaching, Prozesscoaching

Zielgruppe:

Coaching eignet sich für alle Menschen, die sich Ziele setzen und diese mit Hilfe einer kompetenten Begleitung verwirklichen wollen.

Seit über 15 Jahren coachen wir erfolgreich Menschen - Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und Young Professionals.
 

Ziel:

Beim Zielcoaching geht es darum, kurzfristig ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen, z. B. die Vorbereitung auf eine Rede, Verhandlung, Sitzungsmoderation, Konfliktbewältigung, die Begleitung in einem Projekt oder ähnlichem.

Das Prozesscoaching ist eine längerfristig angelegte Zusammenarbeit (verdeckt oder offen) mit dem Ziel, langfristig angelegte Ziele und Strategien zu verfolgen. Zum Prozesscoaching gehören Lebens- und Karrierecoaching.

Situation:

Jede unserer Coachingformen ist in Inhalt und Methode maßgeschneidert auf die speziellen Anforderungen der jeweiligen Coachees.
Coaching ist eine Sache des Vertrauens. Und der Vertraulichkeit. Unsere Coaches geben direktes, ehrliches Feedback. Sie öffnen Türen – wohin diese Türen führen, bestimmt der Coachee selbst.

Dauer:

Ähnlich wie im Leistungssport unterstützt der Coach durch konstruktives Feedback und aufbauende Programme seinen Coachee solange, bis die Coachingbeziehung zu einem definierten Ende gekommen ist.

Methode:

Unser Einzelcoaching bedeutet intensive Arbeit unter vier Augen. Im Mittelpunkt stehen dabei ausschließlich die Ziele des Coachees.

Unser Gruppencoaching findet statt als Arbeit in kleinen Gruppen. Hier geht es sowohl um die Ziele des Einzelnen als auch um die der gesamten Gruppe.

In unserem Teamcoaching agieren und interagieren wir mit kompletten Teams. Bei dieser Arbeit stehen die gemeinsamen Ziele des ganzen Teams im Fokus.

Coaching ist für uns?

Coaching ist die Begleitung einer Person oder einer Gruppe auf dem Weg zu einem selbst gesteckten Ziel. Es dient der Erweiterung / Veränderung von Fähigkeiten, Persönlichkeits- merkmalen und der Erweiterung von Handlungsspielräumen.
Coaching bedeutet Lernen und das Gelernte direkt und unmittelbar in der Praxis anwenden. Aber: Es gibt nicht die einzig wahre Methode für Coaching.

 

 

Die sechs Schritte

1.) Einander kennenlernen (weg vom Arbeitsplatz/privat, in der Regel beim Coach)
Ziel: Vertrauensverhältnis aufbauen (dabei Erklärung des Coaching-Ansatzes, Fragen nach  den Zielen des Coachees, Kurzerklärung, Rechtfertigung). Der Coachee weiß so viel  vom Coach, dass er entscheiden kann, ob er mit ihm arbeiten will.
Kriterien: Sympathie/Nasenfaktor. Hat die Person das Potenzial, ihre Ideen und Ziele zu erreichen? Die Person muss den Willen und die persönliche Reife haben, sich wirklich coachen zu  lassen.

2.) Die Arbeit des Coachees kennenlernen (wenigstens einen Tag mitgehen). Ist eine grundsätzliche Entscheidung für die Zusammenarbeit gefallen, geht es darum, das Arbeitsumfeld des Coachees kennenzulernen. Er erklärt sein Arbeitsfeld, wie er es  einem Gast erklären würde. Abschlussgespräch: Arbeiten wir zusammen oder lassen  wir es bleiben? Danach Entscheidung.

3.) Diagnose (Was ist das Problem, was ist der Bedarf?)
Fragebogen und Diagnosesitzung
Beobachtung an einem ganz normalen Arbeitstag (einschließlich einer Sitzung mit  Mitarbeitern)  Notizen und Feedback der Wahrnehmungen

4.) Festlegen der Coaching-Ziele und der Prozessschritte
Wenn das Coaching vorbei ist, was hat sich für Sie verändert?
Rahmen und Art und Weise der Unterstürzung?
Schriftlicher Vertrag (Ziele - Teilschritte - Arbeitsweise)

5.) Begleitung und Kontrolle der Umsetzung
Entwickeln einer gemeinsamen Sprache (Führungspsychologie, Gesprächsführung,  Konfliktmanagement, Teamintelligenz)
Gesprächstreffen oder später Telefonate (aber: Der Coach ist kein Kontrolleur.)
Der Coachee geht seinen Weg eigenständig und eigenverantwortlich.

6.) Abschließende Bewertung und Trennung
Der Prozess ist beendet, wenn der Coachee die vereinbarten Ziele erreicht hat und in  der Lage ist, das Erreichte im Alltag beizubehalten.
 

Die Bereiche

  • Gesprächsführung: Gesprächscoaching, Vorbereitung auf kritische Gespräche, Mitarbeitergespräche vorbereiten
  • Konflikt: Vermittlung zwischen Streitparteien
  • Gesprächsleitung: Moderatorencoaching, Gestaltung und Vorbereitung von Moderationsprozessen
  • Führung: Führungscoaching
  • Karrierecoaching

Mögliche Störungszonen im Coachingprozess

Der tote Winkel (blinder Fleck)
Der Coachee muss lernen, dass er selbst ein Teil der Probleme ist, die er bemängelt (Johari-Fenster).

Die anderen müssen sich ändern
„Die Sicherheit des bekannten Elends ist uns lieber als die ungewohnte Blöße des Neuen und Unvertrauten.“ – Innerer Schweinehund (verhindert Veränderungen) – Veränderung entsteht immer dann, wenn das Leid, das ich aushalten muss, größer ist als die Angst vor dem Neuen.

Der Beibehaltungs(un)willen
Wenn es zum Schwur kommt, verfällt man meistens in die vertrauten Mechanismen, auch wenn sie noch nie funktioniert haben.

Abschließen und Loslassen
Bild: Der Trapezkünstler in der Zirkuskuppel muss eine Stange loslassen, damit er die Hände frei hat, um die andere zu ergreifen.
 

Spielregeln im Coachingprozess

• Verschwiegenheit
• Freiwilligkeit
• Unabhängigkeit
• Selbstverantwortlichkeit
• Frei wählbarer Inhalt im Coaching
• Der methodische Rahmen wird bewusst offen gehalten
• Klar abgegrenzter Zeitrahmen und störungsfreie Umgebung
• Wenn möglich, kein Coaching am Arbeitsplatz
• Coaching ist eine professionelle Beziehung

Fred Gothe und Klaus Karstädt im Gespräch
Wir gehen mit Ihnen auf Ihrem Weg. Zu Ihrem Ziel.

Persönliche Beratung

Haben Sie Fragen zu unserem Coachingprogramm?
Wir beraten Sie gerne: +49 2224 98984-0
 

Buchempfehlung

Ich lasse mich coachen. Führungskräfte berichten über ihre Erfahrungen.

Autor: Bernd-Wolfgang Lubbers
Verlag: Gabler

Weitere Informationen finden Sie hier.


KeiperRecaro GroupBASF SESchaeffler GruppeSULZERContur
KeiperRecaro Group
Mit der KeiperRecaro Group haben wir 2007/2008 das Projekt „Wertewandel“ realisiert.


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BASF SE
Die BASF hat uns beauftragt für alle Mitarbeiter des oberen Führungskreises ein „außergewöhnliches“ Rhetorikprogramm zu entwickeln und zu realisieren.


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Schaeffler Gruppe
Für die Schaeffler Gruppe (INA, LUK, FAG) durften wir unter anderem eine Langzeit-Teamentwicklung realisieren.


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SULZER

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Contur
Die Contur GmbH ist der ausgelagerte Personalentwicklungs- und Trainingsbereich der Continental AG. Im Auftrag der Contur GmbH haben wir innerhalb der Continental AG verschiedene Teamentwicklungsprogramme geleitet und darüber hinaus verschiedene Trainings realisiert (Rhetorik, Moderation, Konfliktmanagement).


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